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Wir haben am 12.09.2011 von Herrn Gero Breloer ein Schreiben bekommen, das wir gerne auch hier zitieren:
 
"Hallo Herr und Frau Schütz, vielen Dank nochmal für die Hilfe und Gastfreundschaft. Als Dank hier der Link zu dem Film: http://vimeo.com/28905664 Sie können den Film auf Ihrer Webseite „embedden“.
Herzliche Grüße von Gero Breloer"
 
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In der kostenlosen Zugabe "MARKT Pl" Nr.2/2012 der Dortmunder Zeitschrift "samo życie", auf der Seite 5, in der Spalte "polonijny sukces", ist unserem Geschäft "nasz sklep" unter einem Titel: "Z górnej półki" (vom oberen Regal) ein Artikel gewidmet.
 
(klicke ein Bild, der Artikel öffnet auf der neuen Seite)


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Am 30.12.2012 in der Regionalteil der Rheinische Post ist ein Kurzartikel von unserem Laden "nasz sklep":

(klicke ein Bild, der Artikel öffnet auf der neuen Seite)



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Rheinische Post 08.08.2015

In der Rheinische Post von 08.08.2015 ist unter dem Titel: "Viva Polonia" von dem "nasz sklep" Laden und Aufgaben,
die Wir auf dem Düsseldorfer Markt zu Erfüllung haben.
Unten haben wir nur ein Teil des Ganzen beigefügt, das nur "nasz sklep" betrift.

Ganzen Artikel auf der Internetseite: 
http://www.rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/viva-polonia-aid-1.5296573
 

Sonntags nach der Kirche sind im "Klußka" vor allem die polnischen Familien zu Gast. Es sei denn, sie schlemmen Zuhause und haben vorher in einem der zahlreichen polnischen Lebensmittelläden eingekauft. Wie bei "nasz sklep" (übersetzt: "Unser Laden") an der Merowinger Straße. "Deutsch sind bei uns nur Strom, Wasser und die Steuern", witzelt Maximilian Schütz, der das Geschäft mit seiner Frau Anna Monika führt. "Alle Waren aber kommen direkt aus Polen." Wie der Senf, der nach Honig schmeckt und "Cwikla", das Pürree aus roter Beete, das mit Meerrettich geschärft ist, die "Delicje" (Süßigkeiten), der großkörnige Quark, das "Danziger Goldwasser." Und die große Palette polnischer Wurstwaren. Die echte Krakauer und nicht die, die bloß so heißt, die Kabanossi, die Wiejska, die Landwurst mit Fleischstücken.

Seine beliebten Dillgurken legt das Paar selbst ein, "nur zwei, drei Tage, dann sind sie noch knackig und schmecken ganz frisch." Und wenn die deutsche Kundschaft - etwa 50 Prozent - meint, sie seien noch nicht reif, dann leisten die beiden Polen mit dem deutschen Namen Schütz (Maximilians Vater war Deutscher) eben mal Entwicklungshilfe. Was ist typisch deutsch? Er: "Die Uhr ist der Maßstab des Lebens, man kommt lieber zwei Minuten zu früh, als zwei Minuten zu spät. Da musste ich mich am Anfang sehr disziplinieren." Sie: "Die Mittagspause!" Dass viele Läden im Gegensatz zu Polen mittags hier geschlossen sind, das findet sie einfach herrlich.


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